Holzmanufaktur Cadonau
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«Unsere Freunde in Gossau sagten, man solle die Handwerker sicher nicht einfach so machen lassen! Das sei Grobfahrlässig! Wir haben mit IN LAIN eine wunderbare Erfahrung gemacht!»
Kunde von IN LAIN, Wohnung in Celerina

Wohnungsrenovation in Celerina

Vor rund 25 Jahren kaufte sich der Kunde die Zweitwohnung* in Celerina. IN LAIN hat damals die Wohnung mit traditionellen Möbelstücken für den Kunden einrichten können. Die Wohnung wurde von der ganzen Familie über Jahrzehnte rege genutzt. Freunde, Bekannte, Kinder und Grosseltern genossen das Skifahren und die schön eingerichtete Wohnung.

Nach über 25-jähriger Nutzung der Wohnung stand fest, dass diese wieder einmal gesamtüberholt werden soll. Die Möbel waren in gutem Zustand, sollten aufgefrischt werden. Die Küche, die Badezimmer, die Beleuchtung und der ganze Verputz an den Wänden war in die Jahre gekommen und musste erneuert werden.

IN LAIN stand der Bauherrschaft beratend zur Seite, plante, organisierte Angebote vom Maurer, vom Elektriker, vom Fliessenleger, vom Sanitärinstallateur, vom Steinmetz, vom Hafner, vom Schmied und vom Maler. Die Ausführung wurde in einer rekordverdächtigen Zeitspanne von zweieinhalb Monaten bewerkstelligt.
Das Resultat lässt sich sehen und die Bauherrschaft hat wieder Freude und Musse weitere unvergessliche Zeiten im Engadin verbringen zu können.
Indirekt eine grosse Wertschöpfung für das Tal und die Region Engadin.

* «Zweitwohnung»: Ein Begriff, den man fast nicht mehr in den Mund zu nehmen wagt. Es existieren sehr viele Zweitwohnungen im Oberengadin. Man verschreit die Zweitwohnungen und die Bautätigkeit in den Gebirgslandschaften seit Jahren.
Oft wird die Bergbevölkerung in <der heilen Bergwelt> zu bauwütigen, landschaftsverschandelnden Spekulationswölfen verschrien. Immer wieder kann man beobachten, dass die Drahtzieher der verheissungsvollen Kampagnen und Initiativen selber Zweitwohnungsbesitzer im grossen Stil sind. Das macht die Geschäftsleitung von IN LAIN nachdenklich.

Setzt man die Bautätigkeit in den Stadtgebieten und deren Agglomerationen im Verhältnis zu der Bautätigkeit in der Region Oberengadin, so steht diese nicht ansatzweise der urbanen Bautätigkeit nach. Zumal man einfach erwähnen muss, dass das Oberengadin nicht das wäre, was es ist, wenn es sich in den letzten Jahren nicht entwickelt hätte. Die Bevölkerung im Oberengadin ist zu einem grossen Teil von der Entwicklung und von der Bautätigkeit abhängig. Man muss sich das einfach eingestehen.