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Badessen

Die Seenlandschaft ist ein einzigartiges Phänomen. In die breite Talwanne ist eine Folge herrlicher Seen eingebettet, von denen jeder sein eigenes Gepräge hat. Einige kleinere Seen laden dank warmen Wassertemperaturen herzlich zum Baden ein. Sie alle haben eine spezielle Atmosphäre, Geschichte und Lage zu bieten.

Bei überdurchschnittlich vielen Sonnentagen pro Jahr herrscht im Engadin fast immer Badewetter. Und im Sommer erwärmen sich selbst Bergseen bis auf angenehme 20 Grad.

Besonders idyllisch liegt der «Lej Nair»,
 200 Meter unter dem Hahnensee – er ist nur zu Fuss erreichbar. Nicht weit davon entfernt gehört der «Lej Marsch» dank windgeschützter Lage und der Nähe zum Parkplatz der Olympiaschanze zu den beliebtesten Badeseen.

Am Stazersee zwischen St. Moritz und Pontresina führt für Wasserratten kein Weg vorbei. Und während man zum eher kühlen Cavloccio-See von Maloja aus gut eine Stunde wandert, liegen die Golfseen am Ufer des Inns gleich um die Ecke. Dank Picknickplätzen, Feuerstellen und einem Spielplatz sind sie besonders beliebt bei Familien.

Lej da Staz / Stazersee

Zwischen St. Moritz und Pontresina, mitten in einer weiten, offenen Lichtung des ausgedehnten Stazerwaldes, liegt der Lej da Staz oder Stazersee. Die Moorwiesen, die ihn auf zwei Seiten umgeben, die Schilfbestände und die schwimmenden Inseln des Fieberklees geben ihm sein besonderes Gepräge und schaffen eine ganz besondere Ambiance.

Lej Nair
Rund 200 Meter unter dem Hahnensee gelegen, spiegelt der Lej Nair das Massiv des Piz Corvatsch, der sich über die Lärchen und Tannen des Ufergeländes erhebt. Wenn sie etwas Zeit haben, erleben Sie hier sicher auch einen akrobatischen Fischsprung. Da der Lej Nair nur auf Fusswegen erreichbar ist, sind es nicht allzuviele, die ihr Badezeug bis zu ihm hinauf tragen mögen.

Lej Marsch
Wenig unterhalb des Lej Nair liegt der Lej Marsch. Er gehört zu den beliebtesten Badeseen der Region. Mit seiner sonnigen und windgeschützten Lage am Waldrand, einem kleinen Strand am Nordufer und einladenden Picknickplätzen, ganz besonders aber seiner Nähe zum Parkplatz der Olympiaschanze wegen, zieht er an Sommertagen viele Wasserratten und Sonnenhungrige an.